Informationssicherheit

So erhältst Du schnell eine ISO 27001 Zertifizierung

Der traditionelle Ansatz vs. der moderne Weg. Schneller zertifiziert, weniger Aufwand, kein Chaos.

Autor
Andy Mura
Datum
16.2.2026
Aktualisiert am
18.2.2026
So erhältst Du schnell eine ISO 27001 Zertifizierung

Der Enterprise-Deal liegt unterschriftsbereit auf dem Tisch. Der Vertragswert ist erheblich, vielleicht 60.000 €, vielleicht 80.000 € oder sogar mehr.
Dein Produkt ist fertig, Dein Team ist motiviert und der Kunde möchte starten. Dann kommt die Frage, die alles stoppt: „Könnt ihr uns Eure ISO 27001 Zertifizierung zeigen?“
Und dieselbe Frage taucht vielleicht im finalen Gespräch mit einem wichtigen potenziellen Business-Partner auf, bei einem Investor oder auf Seite sieben eines RFP-Fragebogens.

Plötzlich stehst Du vor einer Entscheidung, die die Wachstumsrichtung Deines Unternehmens für das kommende Jahr maßgeblich beeinflussen kann. Der traditionelle Weg zur ISO 27001 Zertifizierung, den einige Unternehmen noch immer gehen, bedeutet monatelange Arbeit, Beratungskosten auf dem Niveau Deines jährlichen Marketingbudgets und eine enorme Belastung für Dein technisches Team, zusätzlich zu Excel-Tabellen, unzähligen Dokumenten, E-Mail-Schleifen und manueller Arbeit. Doch es muss nicht so laufen.

In diesem Artikel erfährst Du genau, was eine ISO 27001 Zertifizierung beinhaltet, warum der traditionelle Ansatz so lange dauert und so teuer ist und wie moderne Compliance-Automatisierung diesen Zeitraum von Monaten auf wenige Wochen verkürzen kann, bei bis zu 80 Prozent weniger Aufwand.

Was eine ISO 27001 Zertifizierung tatsächlich erfordert

Bevor wir die Ansätze vergleichen, ist es hilfreich zu verstehen, was Du eigentlich aufbaust. ISO 27001 ist ein internationaler Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme, kurz ISMS. Die Zertifizierung belegt gegenüber Kunden, Partnern und Regulierungsbehörden, dass Dein Unternehmen Daten sicher verarbeitet und dokumentierte Prozesse zur Steuerung von Informationssicherheitsrisiken etabliert hat.

Der Zertifizierungsprozess umfasst mehrere Kernelemente. Du musst einen ISMS-Geltungsbereich definieren, also festlegen, welche Teile Deines Unternehmens von der Zertifizierung abgedeckt sind. Du führst eine umfassende Risikoanalyse durch, um Bedrohungen für Deine Informationswerte zu identifizieren. Auf Basis dieser Analyse implementierst Du Controls aus dem ISO 27002 Framework. In der aktuellen Version sind es 93 Controls, auch wenn nicht alle für jedes Unternehmen relevant sind.

Die Dokumentation bildet das Rückgrat Deines ISMS. Richtlinien, Prozesse, Arbeitsanweisungen und Nachweise müssen erstellt, freigegeben und gepflegt werden. Dein Team benötigt Schulungen zu diesen Richtlinien sowie Nachweise, dass sie tatsächlich eingehalten werden. Schließlich prüft ein akkreditierter externer Auditor alles, führt Interviews mit Deinen Mitarbeitenden und entscheidet, ob Du die Anforderungen des Standards erfüllst.

Der Umfang dieser Arbeit ist real und die grundlegenden Anforderungen lassen sich nicht eliminieren. Was sich jedoch massiv unterscheidet, ist die Effizienz, mit der Du sie umsetzt.

Der traditionelle Zertifizierungsweg: Warum er 6 bis 12 Monate dauert

Die meisten Unternehmen, die eine ISO 27001 Zertifizierung anstreben, folgen einem bekannten Muster. Sie beauftragen eine Beratung, zahlen nach Stunden oder Projektphasen und durchlaufen einen langwierigen Implementierungsprozess, der sich über zwei oder drei Quartale erstreckt.

Der beratungsgetriebene Zeitplan

Ein typisches Beratungsprojekt beginnt mit einer Gap-Analyse, die zwei bis vier Wochen dauert. Die Berater prüfen Deine aktuellen Sicherheitspraktiken, identifizieren Lücken und erstellen einen Bericht. Dieser Bericht, oft über 50 Seiten lang, dient als Roadmap für das gesamte Projekt.

Anschließend folgt die Dokumentationsphase. Die Berater erstellen Richtlinien, Prozesse und unterstützende Dokumente. Dieser Prozess dauert im Durchschnitt acht bis zwölf Wochen, da jedes Dokument mehrere Abstimmungsrunden mit Deinem Team erfordert. Die Berater kennen Dein Unternehmen nicht im Detail, daher entsteht ein ständiger Austausch, um sicherzustellen, dass die Richtlinien tatsächlich zu Deiner Arbeitsweise passen und nicht nur generische Templates sind, die ein Audit nicht bestehen würden.

Nach der Dokumentation folgt die Implementierung. Dein Team muss die beschriebenen Controls tatsächlich umsetzen, also Zugriffsmanagement konfigurieren, Monitoring einrichten, Incident-Response-Prozesse etablieren und Mitarbeitende schulen. Berater können Dich dabei begleiten, aber nicht die operative Arbeit für Dich übernehmen. Diese Phase dauert in der Regel sechs bis zehn Wochen.

Abschließend führst Du interne Audits durch, behebst festgestellte Abweichungen und planst das Zertifizierungsaudit mit einer akkreditierten Zertifizierungsstelle. Das externe Audit selbst dauert mehrere Tage. Werden Non-Conformities festgestellt, benötigst Du zusätzliche Zeit zur Behebung, bevor die Zertifizierung erteilt wird.

Gesamtdauer: Sechs bis zwölf Monate sind die Regel. Manche Unternehmen benötigen noch länger, wenn Komplikationen auftreten oder Verzögerungen durch die Verfügbarkeit der Berater entstehen.

Die versteckten Kosten jenseits der Rechnungen

Die finanzielle Belastung einer traditionellen Zertifizierung geht weit über die Beratungsrechnung hinaus. Allein diese Kosten können je nach Unternehmensgröße und Komplexität schnell in den sechsstelligen Bereich gehen.

Noch schmerzhafter ist jedoch der interne Zeitaufwand. Dein CTO oder Head of Information Security investiert über Monate hinweg 15 bis 20 Stunden pro Woche in das Projekt. Engineering- und IT-Teams werden in Meetings, Dokumentenreviews und Implementierungsaufgaben eingebunden. Die Produktentwicklung verlangsamt sich, weil wichtige technische Personen gebunden sind.

Für ein Startup, das Deals abschließen und schnell skalieren möchte, können diese Opportunitätskosten höher sein als die direkten Beratungskosten. Jeder Sprint, den Dein Team mit Compliance-Dokumentation verbringt, ist ein Sprint, der nicht in Produktfeatures investiert wird, die neue Kunden gewinnen könnten.

Hinzu kommt der Stressfaktor. Traditionelle Compliance-Projekte fühlen sich endlos an. Neue Anforderungen tauchen auf, der Zielrahmen verschiebt sich. Die Motivation im Team leidet, wenn sich alles wie eine nie endende Dokumentationsaufgabe anfühlt.

Warum das traditionelle Modell weiterhin existiert

Trotz dieser Nachteile ist das Beratungsmodell noch immer verbreitet, weil es der bekannte Weg ist. Compliance wurde historisch als Spezialgebiet betrachtet, das teure Experten erfordert. Die Annahme, dass ISO 27001 zwangsläufig kompliziert und langwierig sein muss, hat sich selbst bestätigt.

Zudem haben viele Beratungsunternehmen finanzielle Anreize, Projekte zu verlängern. Stundenbasierte Abrechnungsmodelle belohnen keine Effizienz. Je länger das Projekt dauert, desto höher der Umsatz für die Beratung. Diese Interessenslage kommt selten dem Kunden zugute.

Der moderne Ansatz: Wie Automatisierung alles verändert

Was wäre, wenn Du die notwendige Strenge für eine Zertifizierung beibehalten könntest, aber die Ineffizienz des traditionellen Prozesses eliminierst? Genau das ermöglichen moderne Compliance-Automatisierungsplattformen, und tausende europäische Unternehmen setzen diesen Ansatz bereits erfolgreich um.

Plattformgetriebene Implementierung

Moderne Compliance-Plattformen ersetzen Beratungsstunden durch Software-Automatisierung und Expertenbegleitung. Statt wochenlang auf Richtlinienentwürfe zu warten, generierst Du diese auf Basis erprobter Templates, die mithilfe von Generative AI in wenigen Minuten an Deine spezifischen Anforderungen angepasst werden können.

Statt manuell Nachweise für dutzende Controls zu sammeln, ziehen Integrationen mit Deinen bestehenden Tools wie GitHub, AWS, Slack, JIRA, Personio und vielen weiteren die erforderlichen Evidenzen automatisch.

Gleichzeitig hat Dein Team Zugriff auf eine integrierte Lernplattform mit speziell entwickelten Inhalten und Videos, sodass Du Schulungen durchführen und Compliance als unternehmensweite Mentalität etablieren kannst, um die Interessen Deiner Kunden zu schützen.

Darüber hinaus ermöglichen moderne Compliance-Plattformen die kontinuierliche Überwachung Deiner Vendoren und Partner, das Management von Risiken und Incidents sowie die Unterstützung durch einen intelligenten Co-Pilot, der Policies verwaltet und proaktive Hinweise gibt.

Das Ergebnis ist eine drastische Verkürzung der Zertifizierungsdauer. Unternehmen, die Kertos nutzen, erreichen ihre ISO 27001 Zertifizierung in wenigen Wochen statt in mehreren Monaten. Das liegt nicht daran, dass die Arbeit verschwindet, sondern daran, dass die Plattform repetitive und zeitintensive Aufgaben übernimmt, die im traditionellen Modell den Zeitplan künstlich verlängern.

Ein Beispiel ist die Evidenzsammlung. Im klassischen Beratungsprojekt muss jemand manuell Screenshots erstellen, Logs exportieren und Dateien für jedes einzelne Control organisieren. Diese monotone Arbeit verschlingt hunderte Stunden. Mit über 100 nativen Integrationen überwacht eine Compliance-Plattform Deine Systeme kontinuierlich und sammelt Nachweise automatisch. Was früher Wochen dauerte, dauert heute Minuten.

KI-gestützte Unterstützung statt Wartezeiten auf Berater

Ein zentrales Problem traditioneller Projekte ist die Wartezeit auf Antworten von Beratern. Du hast eine Frage zur Umsetzung eines Controls, doch Dein Berater betreut andere Kunden. Tage vergehen und Dein Projekt steht still.

KI-gestützte Compliance-Assistenten lösen dieses Problem, indem sie Dir rund um die Uhr Expertenunterstützung bieten. Wenn Du unsicher bist, ob Dein Access-Management den Anforderungen entspricht, erhältst Du sofort kontextbasierte Empfehlungen, auf Deutsch oder Englisch. Das System passt sich Deiner konkreten Situation an, statt generische Standardantworten zu liefern.

Diese permanente Verfügbarkeit sorgt dafür, dass Dein Team im Flow bleibt. Fragen werden in Minuten beantwortet, nicht in Tagen. Entscheidungen erfolgen in Echtzeit statt im nächsten Berater-Call.

Und wenn KI-Unterstützung allein nicht ausreicht, bietet Kertos zusätzlich ein hybrides Modell an. Dieses kombiniert einen Plattform-First-Ansatz mit Zugang zu erfahrenen Inhouse-Experten für Informationssicherheit und Datenschutz, die Dich durch den gesamten Zertifizierungsprozess begleiten, als rechtliche Berater agieren und sogar die Rolle des externen DPO übernehmen können.

Der Zeitaufwand Deines Teams: 20 Stunden vs. 120 Stunden

Der deutlichste Unterschied zwischen dem traditionellen und dem automatisierten Ansatz liegt im internen Zeitaufwand. Ein klassisches Beratungsprojekt erfordert typischerweise 100 bis 120 Stunden von Deinen Schlüsselpersonen im Verlauf des Projekts. Das entspricht rund drei Monaten Teilzeitaufwand für Deinen Head of IT oder Security Lead.

Mit einer gut konzipierten Automatisierungsplattform reduziert sich dieser Aufwand auf insgesamt 15 bis 20 Stunden. Dein Team konzentriert sich auf Entscheidungen, die menschliches Urteilsvermögen erfordern, wie die Definition des Geltungsbereichs, die Bewertung von Risiken und die Freigabe von Richtlinien. Alles, was automatisierbar ist, übernimmt die Plattform.

Dieser Effizienzgewinn verwandelt Compliance von einer massiven Geschäftsunterbrechung in ein überschaubares Projekt, das parallel zum Tagesgeschäft umgesetzt werden kann.

Direkter Vergleich: Traditionelle vs. automatisierte ISO 27001 Zertifizierung

Betrachten wir die Unterschiede entlang der Dimensionen, die für wachsende Unternehmen entscheidend sind.

Die Zeit bis zur Zertifizierung ist der offensichtlichste Kontrast. Traditionelle Projekte dauern sechs bis zwölf Monate. Automatisierte Ansätze erreichen die Zertifizierung in vier bis acht Wochen. Das ist entscheidend, wenn Deals warten oder Compliance-Anforderungen die Marktexpansion blockieren.

Auch die Gesamtkosten unterscheiden sich deutlich. Klassische Beratungsprojekte können je nach Umfang und Unternehmensgröße bis zu 250.000 € kosten. Automatisierte Plattformen liefern dasselbe Ergebnis zu einem Bruchteil dieser Kosten, inklusive kontinuierlicher Compliance-Pflege, die im Beratungsmodell als separates Projekt berechnet wird.

Der interne Zeitaufwand beeinflusst die Fähigkeit Deines Teams, sich auf Kernaufgaben zu konzentrieren. Traditionelle Projekte erfordern 100 bis 150 Stunden von technischen Führungskräften. Automatisierte Plattformen reduzieren diesen Aufwand auf 15 bis 25 Stunden insgesamt.

Bei der laufenden Compliance spielt Automatisierung ihre volle Stärke aus. Traditionelle Ansätze hinterlassen statische Dokumentation, die schnell veraltet. Wenn das jährliche Surveillance Audit ansteht, beginnt das Projekt faktisch von vorn. Automatisierte Plattformen gewährleisten Continuous Compliance, überwachen Deine Systeme täglich und weisen Dich frühzeitig auf Handlungsbedarf hin.

Auch die Audit-Erfolgsquote zeigt den Unterschied in der Vorbereitung. Unternehmen mit erfahrenen Beratern bestehen in der Regel, jedoch sind Nachbesserungen häufig. Kertos erreicht eine 100-prozentige Audit-Erfolgsquote über tausende Zertifizierungen hinweg, da die Plattform eine gründliche und strukturierte Vorbereitung sicherstellt.

Wann Geschwindigkeit wirklich entscheidend ist

Die Vorteile einer schnelleren Zertifizierung werden in konkreten Geschäftssituationen besonders greifbar.

Stell Dir ein finanziertes Startup vor, das gerade eine Series A abgeschlossen hat und nun Enterprise-Kunden gewinnen möchte. Diese verlangen ISO 27001 vor Vertragsabschluss. Jeder Monat Verzögerung bedeutet verschobene Umsätze. Wenn Deine Annual Contract Values bei 50.000 € oder mehr liegen, kostet Dich eine sechsmonatige Verzögerung enorm viel in Pipeline-Geschwindigkeit und entgangenem Umsatz.

Oder denke an ein Softwareunternehmen, das sich auf eine große öffentliche Ausschreibung bewirbt. Die RFP-Deadline ist fix und ISO 27001 ist zwingend vorgeschrieben. Entweder Du zertifizierst Dich rechtzeitig oder Du wirst ausgeschlossen. Mit traditionellen Zeitplänen ist das kaum machbar. Mit einem automatisierten Ansatz wird es realistisch.

Hinzu kommt die Perspektive weiterer Zertifizierungen wie ISO 42001, besonders relevant im Kontext von AI und IT-Governance, oder NIS2, deren Anforderungen auf ISO 27001 aufbauen. Wer ISO 27001 effizient implementiert, schafft die Basis, um weitere Frameworks schneller umzusetzen, da etwa 70 Prozent der Controls überlappen. Die gewonnene Zeit bei ISO 27001 wird zur Investition in zusätzliche Anforderungen.

Und angesichts des aktuellen Marktdrucks, als vertrauenswürdiger Business-Partner wahrgenommen zu werden, öffnet eine solide ISMS-Infrastruktur die Tür zu neuen Kunden und Partnerschaften.

Der Übergang zur automatisierten Compliance

Wenn Du ISO 27001 bisher aufgeschoben hast, weil der traditionelle Weg zu aufwendig erschien, beseitigt der moderne Ansatz die meisten Hürden.

Der Prozess beginnt mit einer Analyse Deines Status quo. Eine Gap-Analyse zeigt Dir, was bereits vorhanden ist und was noch aufgebaut werden muss. Viele Unternehmen sind überrascht, wie nah sie der Compliance bereits sind. Moderne Cloud-Infrastrukturen und Entwicklungspraktiken erfüllen zahlreiche ISO 27001 Controls standardmäßig.

Was Kertos bietet Vorteil
Hybrid-System Plattformorientierter Ansatz kombiniert mit 1:1-Begleitung und Unterstützung durch ein Team aus Informationssicherheits- und Datenschutzexpert:innen.
ISMS-Platform Ein zentraler Ort zur Verwaltung aller Compliance- und IT-Sicherheitsthemen sowie Audits.
Keine Abkürzungen Sicherheit zuerst. Zertifizierung danach. Vollständige Compliance, Audit für Audit.
Maximale Effizienz Durchschnittliche Implementierungszeit von sechs Wochen bei einer Audit-Erfolgsquote von 100 %.
Workflow-Automatisierung 80 % Reduktion des Compliance-Aufwands durch Automatisierung und über 100 native Integrationen.
Intelligenter Co-Pilot KAIA, ein proaktiver KI-gestützter Compliance-Assistent, 24/7 verfügbar für Workflow-Automatisierung, Richtlinienerstellung und proaktive Einblicke.
100 % europäische Passgenauigkeit Eine in Europa entwickelte Plattform eines europäischen Unternehmens, die Prozesse und Services gezielt auf europäische Vorschriften und Anforderungen ausrichtet.

Anschließend folgt eine strukturierte Umsetzung.
Richtlinien werden generiert und angepasst. Controls werden mit Deinen bestehenden Tools verknüpft. Die Evidenzsammlung wird automatisiert. Dein Team trifft Entscheidungen und gibt Freigaben, während die Plattform Dokumentation und Struktur übernimmt.

In der Audit-Vorbereitung wird alles in das Format gebracht, das Auditoren erwarten. Wenn das externe Audit stattfindet, gibt es keine Überraschungen. Alle Nachweise sind vollständig, strukturiert, zentralisiert und jederzeit zugänglich.

Mach den ersten Schritt zur schnelleren Zertifizierung

Die Entscheidung für eine ISO 27001 Zertifizierung ist keine Frage des Ob, sondern des Wie. Das traditionelle Beratungsmodell funktioniert weiterhin, verursacht jedoch Zeit-, Kosten- und Ressourcenaufwände, die sich wachsende Unternehmen oft nicht leisten können.

Automatisierung bietet eine Alternative, die dasselbe Zertifizierungsergebnis und kontinuierliche Compliance liefert, unterstützt durch unabhängig akkreditierte Auditoren, in einem Bruchteil der Zeit und zu einem Bruchteil der Kosten. Tausende europäische Unternehmen haben bewiesen, dass dieser Ansatz funktioniert.

Wenn Du Compliance nicht länger aufschieben möchtest, ist der nächste Schritt einfach. Fordere eine kostenlose Gap-Analyse an und finde heraus, wo Du stehst und wie schnell Du Deine Zertifizierung erreichen kannst. Die Enterprise-Deals, die auf Deine Compliance warten, warten nicht ewig.

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Dr Kilian Schmidt

Dr Kilian Schmidt

CEO & Co-Founder, Kertos GmbH

Dr. Kilian Schmidt entwickelte schon früh ein starkes Interesse an rechtlichen Prozessen. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften begann er seine Karriere als Senior Legal Counsel und Datenschutzbeauftragter bei der Home24 Gruppe. Nach einer Tätigkeit bei Freshfields Bruckhaus Deringer wechselte er zu TIER Mobility, wo er als General Counsel maßgeblich am Ausbau der Rechts- und Public Policy-Abteilung beteiligt war - und das Unternehmen von einer auf 65 Städte und von 50 auf 800 Mitarbeiter vergrößerte. Motiviert durch die begrenzten technologischen Fortschritte im Rechtsbereich und inspiriert durch seine beratende Tätigkeit bei Gorillas Technologies, war er Co-Founder von Kertos, um die nächste Generation der europäischen Datenschutztechnologie zu entwickeln.

Über Kertos

Kertos ist das moderne Rückgrat der Datenschutz- und Compliance-Aktivitäten von skalierenden Unternehmen. Wir befähigen unsere Kunden, integrale Datenschutz- und Informationssicherheitsprozesse nach DSGVO, ISO 27001, TISAX®, SOC2 und vielen weiteren Standards durch Automatisierung schnell und günstig zu implementieren.

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